Freitag, 30. Dezember 2016

Guten Rutsch und Happy New Year! Glückskarte 2017

Ihr Lieben,

nicht mehr lange und wir müssen uns von 2016 schon wieder verabschieden. Was für ein Jahr... Und wie schnell es nun vorüber war.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich es vermissen werde oder nicht. Es ist so viel passiert, im Inneren und Äußeren. Es war viel Gutes und Schönes dabei, aber auch viel Schwieriges, Trauriges und Beängstigendes. Die Welt scheint 2016 recht aus dem Gleichgewicht geraten zu sein - ich hoffe, sie kann sich 2017 wieder ausbalancieren.
Wir heißen das neue Jahr auf jeden Fall mal herzlich willkommen und geben ihm die Chance, ein wirklich tolles Jahr zu werden.
Und das alte Jahr wollen wir dennoch gebührend verabschieden - denn an fordernden Jahren wachsen wir, so schwer das manchmal ist.

Ich habe euch alle guten Wünsche, die ich für euch habe, in einer DIN A5 Postkarte zusammengestellt. Vielleicht mögt ihr sie ausdrucken und verschenken? Dann könnt ihr sie HIER HERUNTERLADEN.

Glückskarte 2017


Wie lasst ihr das Jahr ausklingen? Mit einem rauschenden Fest und eher in Stille? Ich hoffe doch, auf jedem Fall mit leckeren Gaumenfreuden.
Ich wünsche euch einen wunderbaren Jahresausklang und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes, harmonisches, leckeres neues Jahr!

Ich freue mich auf ein 2017 mit euch!
Liebste Grüße von Martina

Verlinkt mit decorize und Freutag
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Dienstag, 27. Dezember 2016

Wärmt von innen: Leckerer Apfel-Likör

Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet ein wunderbares Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben. Habt gefeiert, geschlemmt, gelacht, Freudentränen geweint, beschenkt und euch beschenken lassen und einfach eine herrliche Zeit gehabt.
Ich hatte ein sehr schönes Weihnachtsfest - überraschend schön sogar. Und ich werde noch lange Zeit davon zehren - vielleicht sogar bis zum nächsten Weihnachtsfest?
Eine leckere Kleinigkeit wird mir zumindest noch eine ganze Weile ein wohliges Gefühl bescheren: mein selbst angesetzter Apfel-Likör.
Das Rezept habe ich in der Ausgabe 12/2016 der essen&trinken entdeckt und musste es einfach ausprobieren. Wie so oft habe ich es aber leicht abgeändert. Gerade rechtzeitig zu Weihnachten war der leckere Likör aus Bratäpfeln fertig und ich konnte ihn verschenken - und ein Fläschchen habe ich auch selbst behalten.
Der Likör fordert etwas Geduld, denn wenn man in angesetzt hat, heißt es erstmal: Warten. Und das etwa 4 Wochen! Aber es lohnt sich.

Apfel-Likör

Wenn ihr jetzt sagt: Ach Mensch, jetzt ist Weihnachten vorbei, es lohnt sich jetzt nicht mehr, den Likör anzusetzen - dann irrt ihr euch. Denn der Apfel-Likör ist ein tolles Wintergetränk und lässt sich ganz prima mit in den Ski-Urlaub nehmen. Ob ein Stamperl nach dem Essen, als Heißgetränk in einem Apfelpunsch mit Sahne  oder einfach über einer Kugel Vanilleeis - immer lecker!

Für 1 Liter Apfel-Likör braucht ihr:

  • 700 g süß-säuerliche Äpfel - ich habe Braeburn verwendet
  • 1 EL Rohrzucker
  • 1 TL Zimtpulver
  • 2 Zimtstangen
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Bio-Orange (achtet darauf, dass die Schale zum Verzehr geeignet ist!)
  • 1 Bio-Zitrone (achtet darauf, dass die Schale zum Verzehr geeignet ist!)
  • 150g brauner Rohrzucker
  • 700 ml guter Wodka
  • 300 ml brauner Rum

Apfel-Likör

Viertelt die Äpfel und entkernt sie - aber bitte nicht schälen. Gebt sie dann in eine feuerfeste Auflaufform und gebt einen EL Rohrzucker und 1 TL Zimtpulver darüber. Bratet sie nun im auf 180°C vorgeheizten Backofen, bis sie halbweich sind, sie sollten aber nicht zerfallen. Das dauert so 20 bis 30 Minuten. Lasst die Äpfel in der Form abkühlen.
Wascht die Orange und die Zitrone mit heißem Wasser gut ab und schneidet sie dann in Scheiben. Schneidet die Vanilleschote der Länge nach auf. Gebt die Scheiben in ein großes Einmachglas (1,5 l Inhalt), das ihr vorher heiß auskocht und so sterilisiert. Gebt dann die Äpfel, den Süd, die Zimtstangen und die Vanilleschote dazu, gebt den Zucker darüber und füllt das Glas dann mit dem Wodka und dem Rum auf.
Verschließt das Glas fest und wendet es täglich einmal, damit sich der Zucker auflöst und alles gut vermischt.
Und nun heißt es: Geduld haben!
Ja, das ist schwierig, aber es lohnt sich!
Nach etwas 4 Wochen könnt ihr den Likör durch ein feines Sieb in vorher ausgekochte Fläschchen füllen, beschriften, verschenken und selbst genießen.

Apfel-Likör

Sehr zum Wohl, ihr Lieben!
Eure Martina

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Dienstag, 20. Dezember 2016

Glühweingelee mit Johannisbeersaft

Ihr Lieben,

ich bin ein Weihnachtsstreber. Ich liebe Weihnachten so sehr, dass ich wirklich so viel Freude beim Vorbereiten habe, dass ich immer schon früh mit allem fertig bin. So früh wie dieses Jahr war ich allerdings noch nie dran - ich hatte tatsächlich schon im November die meisten Geschenke! Das entspannt ungemein, glaubt mir. Es ist so viel schöner, wenn man die Adventswochenenden ganz in Ruhe genießen kann und keine Besorgungen mehr machen muss.
Und auch dieses Jahr werde ich viel Selbstgemachtes verschenken. Das meiste davon kommt als Gruß aus der Küche.
So wie das Glühweingelee mit Johannisbeersaft.

Glühwein-Gelee

Solche Geschenke sind einfach immer etwas besonderes - und oft gar nicht so aufwendig wie wenn man in die Stadt rennen muss und irgendetwas kauft. Und falls ihr kein solcher Streber seid wie ich, dann könnt ihr das ganz prima noch als last minute Geschenk vorbereiten!

Glühweingelee

Für 7 Gläser á 210 ml braucht ihr:
  • 500 ml trockenen Rotwein. Nehmt bitte Wein, der euch wirklich gut schmeckt und keinen Fusel. Das wirkt sich direkt auf das Gelee aus.
  • 200 ml Orangensaft ohne Fruchtfleisch - frisch gepresst oder aus der Flasche
  • 250 ml Johannisbeersaft
  • 6 Nelken
  • 4 Pimentkörner
  • 2 Vanilleschoten
  • 2 Zimtstangen
  • 3 Sternanis
  • ca. 2 cm einer Ingwerwurzel (geschält und grob in Scheiben geschnitten)
  • 1 kg Gelierzucker 1:1
Gießt den Wein und den Orangensaft in einen hohen Topf. Gebt alle Gewürze und den Ingwer in einen Teefilterbeutel, bindet diesen zu und hängt ihn in den Topf. Bringt die Weinmischung nun zum Kochen und lasst die Mischung mindestens 2 Stunden bei Zimmertemperatur ziehen.
Nehmt das Gewürzsäckchen dann heraus, gebt Johannisbeersaft und Gelierzucker dazu und bringt die Weinmischung zum kochen. Lasst sie etwa 4 Minuten sprudelnd kochen. Macht dann die Gelierprobe -  sollte das Gelee noch nicht gut genug gelieren, dann lasst es noch etwas köcheln.
Füllt das Gelee dann in heiß ausgespülte Gläser ab, erschließt sie mit Alkohol und Feuer und stellt sie für ein paar Minuten auf den Kopf. Jetzt noch schön beschriften und schon habt ihr ein tolles Geschenk aus der Küche!



Glühwein-Gelee

Ich wünsche euch ein ganz wunderbares, besinnliches, harmonisches und fröhliches Weihnachtsfest!
Liebste Grüße von Martina

Und hier bin ich dabei:

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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Weihnachtsbäckerei mal anders: Matcha-Plätzchen

Ihr Lieben,

ich bin natürlich immer offen für Neues. Aber ich renne auch nicht jedem Trend hinterher. Aber dieses Jahr sieht man eines bei Weihnachtsplätzchen-Rezepten immer wieder, was mich dann doch sehr gereizt hat: Matcha! Ich mag Matcha gerne! Als Tee, in Eis, im Smoothie. Warum also nicht auch in Plätzchen?
Also habe ich mir ein paar Rezepte angesehen und daraus meine eigenen Matcha-Plätzchen kreiert.
Und diese zeige ich euch heute zum 1-jährigen Blog-Geburtstag! Wow, schon wieder ein Jahr vorbei. Und es macht mir noch immer unglaublich viel Freude! Ich hoffe, euch gefällt es nach wie vor bei mir?

Matcha-Plätzchen


Für etwa 4 Bleche Matcha-Plätzchen braucht ihr:
  • Natürlich Matcha-Pulver, etwa 2 TL
  • 230 g Margarine
  • 100 g Zucker - ich habe Rohrzucker genommen, aber ich fürchte, deshalb sind die Plätzchen nicht ganz so grün geworden - also nehmt lieber klassischen Zucker
  • 1 Ei
  • Das Mark einer Vanilleschote
  • 300 g Mehl und noch etwas Mehl zusätzlich für die Fläche
  • 1 Prise Salz
Matcha-Plätzchen

Schlagt die Margarine mit dem Zucker schaumig und gebt dann das Ei und die Vanille hinzu. In einer separaten Schüssel vermengt ihr Mehl, Matcha-Pulver und die Prise Salz. Gibt die Mehlmischung dann nach und nach zur Buttermischung und vermengt alles zu einem glatten Teig. Formt diesen dann zu einer Kugel, wickelt sie in Frischhaltefolie und legt sie etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.
Heizt den Backofen auf 180°C vor.
Den Teig rollt ihr auf einer bemühten Unterfläche aus und stecht ihn mit Plätzchenausstecher aus. Ich habe einen Tannen-Ausstechet gewählt - passt einfach so schön zu grün.
Gebt die Plätzchen mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche und gebt diese nacheinander für 10-15 Minuten in den Backofen. 
Lasst die Matcha-Tannen auskühlen und verziert sie dann, wenn ihr mögt, mit Zuckerperlen. Ich habe dafür Lebensmittelkleber verwendet. Sieht doch hübsch aus, oder?
Ein bisschen grüner dürften sie sein - vielleicht nehme ich nächstes Mal ein wenig mehr Matcha-Pulver.

Matcha-Plätzchen

Viel Freude beim Backen!
Liebste Grüße von Martina

Verlinkt mit #challengeyourcreativity, decorize und RUMS.

Sonntag, 11. Dezember 2016

[Buchrezension] Wohlfühlküche - Mit Heimischen Superfoods

Ihr Lieben,

ich habe mich verliebt - Hals über Kopf und mit Haut und Haar.
Es fühlt sich toll an, es sieht toll aus, es lässt mich träumen... es ist... ein Buch!
Der EMF-Verlag hat mir ein Rezensionsexemplar des wunderbaren Buches "Wohlfühlküche  - Mit Heimischen Superfoods" von Stefanie Hiekmann zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

Buchcover Wohlfühlküche


Das Buch hat bei mir vollkommen ins Schwarze getroffen! Das Cover spricht mich sofort an, die Bilder sind fantastisch und die Rezepte würden mir wirklich alle schmecken! Das Buch ist nach Jahreszeiten aufgebaut - trifft also auch hier genau meinen Geschmack, weil ich ein großer Fan von regional&saisonal bin. Die heimischen Superfoods werden schön erklärt und aufgezeigt, dass es eben nicht immer super trendy und von möglichst weit weg sein muss, was wir zu uns nehmen, weil wirklich tolle Lebensmittel direkt vor unseren Haustüren wachsen. Also ein ganz klares "Daumen hoch" von meiner Seite! Gönnt euch das Buch, lasst es euch zu Weihnachten schenken oder verschenkt es selbst. Es macht wirklich Spaß!

Blick ins Buch Wohlfühlküche

Natürlich musste ich auch gleich das eine oder andere Rezept ausprobieren - und ich habe mich selbstverständlich an das Thema "saisonal" gehalten. Heute stelle ich euch zwei Rezepte vor: Das super leckere Wintergulasch mit bunten Rüben und Knollen und den Chicorée mit fruchtiger Honig-Gin-Marinade.

Fangen wir mit dem Wintergulasch an:
Ich habe es leicht abgewandelt, da ich es für meine Familie gekocht habe und mein Opa keine gekochten Möhren mag. Die habe ich einfach durch Hokkaido-Kürbis ersetzt, das passt auch hervorragend.

Wintergulasch

Für 4 Portionen leckerstes Gulasch braucht ihr:
  • 800g Rindergulasch - lasst es am besten direkt vom Metzger in Würfel schneiden
  • Salz, Pfeffer
  • 2-3 EL Öl
  • 2 TL Paprikapulver - wenn ihr es etwas schärfer mögt, gebt noch 1 TL rosenscharfes Paprikapulver hinzu
  • 2 Gemüsezwiebeln, gewürfelt (ich habe rote Zwiebeln verwendet
  • 300 ml trockener Rotwein (ich habe Tempranillo verwendet)
  • 1250 ml Fleischbrühe
  • 1/2 TL Salz
  • 2 Pastinaken inWürfel geschnitten
  • 2 Petersilienwurzeln, in Würfel geschnitten
  • 3 Topinampurknollen, in Scheiben geschnitten
  • 6 Möhren in Scheiben geschnitten, alternativ 1 Hokkaido-Kürbis, in Würfel geschnitten
  • 6 getrocknete Pflaumen, fein geschnitten
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Bund Petersilie, fein geschnitten
  • 2 TL Tomatenmark (das steht nicht im Originalrezept, aber ich fand es passend)

Wintergulasch

Salzt und pfeffert das Gulaschfleisch und bratet es in einem großen Kochtopf in Olivenöl von allen Seiten gut an. Gebt dann die Zwiebeln hinzu, reduziert dann die Hitze und gebt das Paprikapulver hinzu. Löscht dann mit Rotwein und Brühe ab. Bringt alles zum Kochen, fügt Salz hinzu und lasst das Gulasch im geschlossenen Topf bei geringer Hitze etwa eine Stunde kochen - rührt immer mal wieder um.
Gebt dann das Gemüse und die Pflaumen hinzu und lasst das Gulasch weitere 30 Minuten köcheln. Schmeckt mit Tomatenmark, Salz und Pfeffer ab und gebt die Petersilie hinzu. Hebt noch etwas Petersilie zum Garnieren auf.
Sollte das Gulasch zu flüssig sein, könnt ihr es mit Mehl oder Speisestärke etwas eindicken.

Das Gulasch schmeckt super zu Rosmarinkartoffeln, Nudeln oder auch Reis.
Und es schmeckt auch am nächsten Tag aufgewärmt noch super!
Klingt das nicht lecker? Ihr könnt das Gulasch auch super variieren, indem ihr Selleriewürfel nehmt, oder auch Süßkartoffeln.

Nun zum Chicorée:
Das ist ein ganz schnell gemachtes Gericht, dass sich prima als Vorspeise oder auch als leichte Hauptmahlzeit oder Beilage eignet.
Für 4 Portionen braucht ihr:
  • 4 Chicorée-Kolben, aus denen ihr den Strunk herausschneidet und die ihr dann längs halbiert
  • 3 EL Olivenöl
  • 1-2 EL Weißweinessig
  • 1-2 EL Honig
  • 1 EL Gin
  • 2 getrocknete, in feine Würfel geschnittene Feigen
  • 2 getrocknete, in feine Würfel geschnittene Apfelringe (ich hatte keine Zuhaue, also habe ich ein paar Cranberries verwendet
  • 2 EL Rosinen
  • 2 EL Orangensaft, am besten frisch gepresst
  • Salz und Pfeffer
Mixt eine Marinade aus dem Olivenöl, dem Honig, dem Essig, dem Gin, dem Orangensaft, Salz und Pfeffer und mariniert darin die Trockenfrüchte mindestens 10 Minuten.
Fettet eine Auflaufform leicht ein und setzt die Chicorée-Hälften mit den Schnittflächen nach oben hinein. Salzt sie leicht, dann gebt ihr die Marinade darüber. Ab in den auf 150°C Umluft vorgeheizten  Backofen, für 20 bis 25 Minuten.
Wenn ihr mögt, könnt ihr noch geröstete Kürbiskerne und Petersilie darüber streuen.

Chicorée aus dem Ofen

Das ist für mich absolute Wohlfühlküche - und jetzt habe ich das passende Wohlfühlküchekochbuch!
Liebste Grüße von Martina

verlinkt mit #sonntagsglück

Dienstag, 6. Dezember 2016

Cashew-Mus einfach selbst gemacht

Ihr Lieben,

ich habe mal wieder etwas Neues ausprobiert - und ich finde das so lecker, dass ich euch das gleich zeigen muss. Jeder von uns kennt Haselnusscreme, vielleicht auch Mandelcreme. Aber habt ihr schon mal Cashew-Mus probiert? Lässt sich super leicht selbst machen und schmeckt sehr lecker auf dunklem Brot, vor allem Nussbrot, in Cremes, in Eis und auch als Zugabe in Teigen. Mein Herz hat es auf jeden Fall erobert. Ich habe meinem Cashew-Mus eine weihnachtliche Note verpasst, aber das muss natürlich nicht sein.

Cashew-Mus

Für 4 kleine Gläser braucht ihr:
  • 400 g Cashewkerne - naturbelassen
  • 130 ml Mandelmilch
  • je nach Geschmack 1/2-2 EL Ahornsirup (oder Honig) - am besten, ihr probiert es aus
  • 1 TL Spekulatiusgewürz

Cashew-Mus

Röstet die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett leicht an und gebt sie dann in eine Schüssel. Füllt diese mit reichlich Wasser und lasst die Cashews mindestens 3 Stunden einweichen.
Dann gebt ihr sie in ein Sieg, braust sie ab und lasst sie etwas abtropfen. Püriert dann die Cashewkerne mit dem Ahornsirup, dem Gewürz und der Milch mit dem Pürierstab oder in der Küchenmaschine, bis die Masse schön cremig und fein ist. Gebt das Mus dann in saubere, ausgekochte Weckgläser und bewahrt sie im Kühlschrank auf. So hält sich das Mus eine ganze Weile, auf jeden Fall bis nach Weihnachten, wenn ihr es nicht eh schon vorher vernascht.

Cashew-Mus

Wenn ihr eher auf eine herzhafte Variante steht, gebt statt Sirup und Spekulatiusgewürz einfach etwas Salz und Pfeffer hinzu.

Eine genussvolle Zeit wünscht euch
eure Martina

Cashew-Mus

Verlinkt mit decorize, Dienstagsdinge und Creadienstag
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