Mittwoch, 26. April 2017

Die süßen Seiten des Frühlings - Rhabarber-Tiramisu

Ihr Lieben,

es gibt bestimmte Gerichte, die mag eigentlich so gut wie jeder. Tiramisu gehört unbedingt dazu. Mittlerweile gibt es zahlreiche Rezepte, neben dem klassischen, das mit Espresso und Amaretto gemacht wird, gibt es Erdbeere-Tiramisu, Himbeer-Tiramisu und auch winterliche Varianten.
Ich habe mir ein Frühlings-Tiramisu-Rezept ausgedacht und bringe Rhabarber mit ins Spiel. Ich liebe Rhabarber. Ich mag dieses säuerlich-süße! Egal ob auf einem leckeren Kuchen, als Konfitüre, im Eis... Es gibt so tolle Rezepte! Und ich bin mit meiner Rhabarber-Liebe wohl nicht alleine. Die liebe Sarah vom Blog "feiertäglich" hat aus Liebe zu diesem Gemüse gleich zur RHA-BAR-BER-MANIA ausgerufen. Schaut mal bei ihr vorbei, da findet ihr sicher noch tolle Inspirationen!

Jetzt aber wieder zurück zum Tiramsu:
Da Rhabarber roh zwar interessant, im Dessert aber nicht ganz so lecker schmeckt, habe ich ein Kompott aus den säuerlichen Stangen gekocht. Da dieses ganz abkühlen muss, bevor ihr das Tiramisu schichtet, solltet ihr Zeit einplanen oder es am besten am Vortag vorbereiten.

Rhabarber-Tiramisu

Für 4 Gläser Rhabarber-Tiramisu braucht ihr:
  • 4 Stangen Rhabarber
  • 1/4 l Weißwein, ich habe Silvaner verwendet
  • Das Mark einer Vanilleschote
  • 1/2 TL Piment
  • 2-3 Esslöffel brauner Zucker
  • 1 Päckchen Gelatine-Pulver
  • 1 Becher Mascarpone
  • 3-4 EL Joghurt (ich habe Soja mit Kokos genommen)
  • 2 EL brauner Zucker (oder mehr, je nachdem, wie süß ihr das Dessert gerne hättet)
  • Löffelbiskuits
  • Fruchtlikör - ich habe Kirschlikör genommen

Rhabarber-Tiramisu

Kocht am Vortag das Rhabarberkompott. Schält dazu den Rhabarber und schneidet ihn in kleine Stücke. Gebt sie in einen Topf, gebtVanille, Piment, Zucker und Weißwein hinzu und bringt alles zum Kochen. Lasst dann alles mindestens 15 Minuten einkochen. Schmeckt dazwischen mal ab, vielleicht braucht ihr noch etwas Zucker, Rhabarber ist ja unterschiedlich sauer.
Nehmt dann den Topf vom der heißen Platte und rührt dann nach Packungsanleitung die Gelatine hinein. Natürlich könnt ihr das Kompott auch ohne Gelatine verwendet, jedoch ist es dann sehr flüssig und die Schichten des Tiramisu verlaufen dann recht. Mit Gelatine ist es schön fest und besser "schichtbar".

Rhabarber-Tiramisu

Am nächsten Tag verrührt ihr Mascarpone mit Joghurt und Zucker zu einer cremigen Masse. Zerteilt dann die Löffelbiskuits so, dass sie gut in die Gläser passen. Die unterste Schicht ist nun auch eine Schicht Löffelbiskuits. Tränkt diese mit etwas Likör. Dann gebt ihr eine Schicht Mascarpone-Creme darüber, dann eine Schicht Rhabarberkompott. Das Ganze wiederholt ihr noch mindestens ein Mal. Die letzte Schicht sollte Kompott sein. Wenn ihr mögt, streut zur Demo noch etwas Haselnuss-Krokant darüber.

Rhabarber-Tiramisu

Stellt die Gläser dann bis zum Servieren in den Kühlschrank.
Ihr habt dann einen absolut leckeren Nachtisch, mit dem ihr Gäste verzücken könnt.
Was ist euer liebster Nachtisch oder eure liebste Tiramisu-Variation?

Liebste Grüße von Martina

verlinkt mit Mmi und decorize

Sonntag, 16. April 2017

Osterhasen aus Quark-Öl-Teig

Ihr Lieben,

ich wünsche euch ein frohes, schönes, gemütliches Osterfest mit tollen Gaumenfreuden, schönen Gesprächen und lieben Menschen um euch! Genießt es und lasst es euch richtig gut gehen!

Und wenn ihr auf die Schnelle noch was Leckeres zum Kaffee backen mögt, habe ich hier ein schönes Rezept für euch: Osterhasen aus Quark-Öl-Teig. Die Zutaten habt ihr sicherlich zu Hause.

Osterhasen aus Quark-Öl-Teig

Entdeckt hatte ich die Idee schon letztes Jahr in der Zeitschrift LINING AT HOME - wie immer habe ich sie aber etwas variiert.
Mit dem Rezept bekommt ihr, je nach Größe eurer Ausstechen, etwa 16 leckere Osterhäschen - wenn ihr keinen Häschen-Ausstecher habt, nehmt einfach Herzen, die gehen doch immer.
Ihr braucht:
  • 150 g Magerquark 
  • 6 El neutrales Öl 
  • 1 Ei 
  • 75 g Zucker 
  • Salz 
  • 300 g Mehl 
  • 1 Päckchen Backpulver 
  • 1 TL Zimtpulver
  • Das Mark einer Vanilleschote
  • 1 Ei 
  • 75 g Butter 
  • feiner Zucker zum Bestreuen
Osterhasen aus Quark-Öl-Teig

Verrührt den Magerquark mit dem Öl und einem Ei mit dem Schneebesen. Mischt in einer zweiten Schüssel das Mehl mit 75 g Zucker, einer Prise Salz, Backpulver, Zimt und dem Mark der Vanilleschote und gebt die Mischung dann zur Quarkmischung. Vermengt alles zu einem glatten Teig.
Bemehlt eure Arbeitsfläche und rollt den Teig etwa 0,5 cm dick aus. Stecht die Häschen aus und legt sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Verquirlt das zweite Ei mit etwas Wasser und bestreicht die Hasen damit. Gebt das Backblech dann für etwa 15 Minuten in den auf 200 °C vorgeheizten Backofen, bis die Häschen goldbraun sind.
Lasst die Butter in einem Topf schmelzen und bestreicht die Häschen sofort damit, wenn ihr sie aus dem Ofen holt. Bestreut sie dann sofort mit Zucker und lasst sie dann auskühlen.

Osterhasen aus Quark-Öl-Teig

Sind die nicht putzig? Und echt lecker!
Wenn ihr mögt, schmückt sie noch mit einer schönen Schleife. 
Darüber freut sich sicher jeder Besuch!

Ein schönes #sonntagsglück, oder?
Liebste Grüße von Martina

Osterhase

Dienstag, 11. April 2017

Kleine Hefekränze mit Mandelfüllung

Ihr Lieben,

seid ihr schon bereit für Ostern? Ist es nicht unglaublich, wie dieses Jahr schon wieder dahin rast? Man hat schon wieder das Gefühl, nicht hinterher zu kommen. Also, ich zumindest. Das Schöne daran ist: Wenn Ostern vor der Tür steht, steht der Frühling schon direkt daneben. Und daneben stehen dann auch wieder die ersten Feiertage des Jahres. Oh wie ich mich darauf freue!
Ich hab auch schon mal das Ostergebäck geübt - und damit ihr euch auch rechtzeitig vorbereiten könnt, stelle ich euch das heute auch vor:
Leckerste kleine Hefekränze mit einer Mandelfüllung.

Kleine Hefekränze

Mit meinem Rezept backt ihr etwa 8 Faustgroße Hefekränze.
Ihr braucht:

  • 600 g Mehl (stellt lieber etwas mehr parat, zum Ausrollen und falls der Teig zu klebrig ist)
  • eine Prise Salz
  • 1/2 Würfel frischer Hefe
  • 80 g brauner Zucker 
  • 150 g weiche Butter
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 1 Ei

Für die Füllung:

  • 100 g geriebene Mandeln
  • 2 EL Butter
  • 2 EL brauner Zucker
  • Das Mark einer Vanilleschote
  • 1 TL Zimtpulver
  • 2 EL Schoko-Drops
  • 1 Ei und etwas Milch zum Betreichen der Kränze.
  • Zitronensaft, Puderzucker und Mandelblättchen für die Deko.

Kleine Hefekränze

Gebt das Mehl in eine Schüssel und vermengt es mit mit Salz. Formt in der Mitte eine Kühle und gebt 100 ml Milch hinein. Zerkrümelt die Hefe in einem kleinen Schälchen, gebt 1 EL Zucker hinzu und verrührt alles. Den Trick habe ich in der Sendung "Enie backt" gesehen: Die Hefe reagiert mit dem Zucker und wird flüssig. Völlig faszinierend, oder? Gebt die Hefemischung zur Milch in die Mulde, bestäubt alles mit etwas Mehl und lasst es etwa 10 Minuten gehen.
Gebt dann die restliche Milch, Den Zucker, die Butter und das Ei hinzu und verknetet die Masse zu einem geschmeidigen Teig. Wenn er zu klebrig ist, gebt noch Mehl hinzu. Lasst den Teig dann etwa eine Stunde zugedeckt an einem warmen Ort gehen.
Rollt den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Viereck aus (etwa 40cm x 40cm).
Vermengt die geriebenen Mandeln, die Butter, den Zucker, die Vanille und den Zimt und bestreicht den Teig damit. Streut die Schoko-Drops darauf und klappt den Teig einmal nach oben zusammen. Geht noch ein paar Mal mit dem Nudelholz darüber und schneidet den Teig dann in gleichmäßige Stränge.

Kleine Hefekränze

Nehmt die Enden dieser Streifen und dreht sie in sich zu Kordeln, die ihr dann zu Kringeln formt. Drückt die Enden fest zusammen und legt die Kränze auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Lasst zwischen den Kränzen etwas Abstand, sie gehen noch etwas auf.
Verquirlt das Ei mit der Milch und bestreicht die Hefekringel damit.
Gebt das Blech dann für etwa 20 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Backofen.
Lasst die Hefekränze dann auf einem Gitter auskühlen.
In der Zwischenzeit verrührt ihr Zitronensaft mit Puderzucker. Bekleckst die Kringel damit und betreut sie mit Mandelblättchen.

Kleine Hefekränze

Sehen die nicht lecker aus? Und wisst ihr was? Die schmecken auch so!
Liebste Grüße von Martina

Verlinkt mit decorize, Dienstagsdinge und Creadienstag
MerkenMerken

Dienstag, 4. April 2017

[Buchrezension] Vegetarisch mit Liebe - 120 Rezepte von Apfel bis Zucchini

Ihr Lieben,

jetzt beginnt die Jahreszeit, in der man sich wieder leichter und gesünder ernähren möchte. Und wenn man das vor hat, dann baut man in den Speiseplan automatisch wieder mehr Gemüse ein.
Da kommt das Buch, das ich euch heute vorstellen möchte, wie gerufen:
Vegetarisch mit Liebe - 120 Rezepte von Apfel bis Zucchini

Kochbuch-Cover "Vegetarisch mit Liebe"

Vielen Dank an dieser Stelle an den südwest Verlag und die Verlagsgruppe Random House für das Rezensionsexemplar.
Ihr findet in dem Kochbuch viele leckere vegetarische Gerichte und Rezeptideen. Auch Nicht-Vegetarier werden in diesem Buch sicher tolle Inspirationen finden - kann man ja auch als Beilage machen.
Das Buch von Jeanine Donofrio und ihrem Mann Jack Mathews aus Austin, Texas entstand aus dem Blog "Love&Lemons". Die Geschichte, wie es zu diesem Blog kam, wird sehr nett zu Anfang des Buches beschrieben.
Das (zugegeben recht dicke Buch - was ich persönlich ja liebe) ist nach der Idee aufgebaut, ausgehend von einem saisonalen Produkt ein Gericht zu kochen. Das gefällt mir persönlich sehr gut. Habe ich also tolle Auberginen zu Hause, dann schlage ich unter Auberginen nach und muss nicht in einem klein gedruckten Verzeichnis suchen. Erleichtert wird einem die Suche zusätzlich, da das Buch alphabetisch aufgebaut ist.

Das Buch beginnt mit einem Leitfaden für Ad-hoc-Kochen, also Tipps wie man mit dem kocht, was man zu Hause hat. Ein toller Ansatz, wie ich finde. Vielleicht liegt meine Begeisterung auch daran, dass das oft auch mein Vorgehen in der Küche ist? So lernt man aber auf jeden Fall, wie man Reste lecker verwerten kann. Die Autorin gibt auch Tipps, was man auf jeden Fall immer zu Hause haben sollte. Den Abschluss des Buches machen Basisrezepte wie Pesto, die jeweils vierfach variiert werden.

Seht euch hier eine Leseprobe an.

Mir gefallen wirklich sehr viele Rezepte in dem Buch, ich kann es euch daher wirklich empfehlen. Es gibt mediterrane Gerichte, aber auch asiatisch und mexikanisch inspirierte.
Auch wenn manche Rezepte etwas einfach erscheinen - die Inspiration alleine macht ja oft schon viel aus. Die Aufmachung des Buches ist gelungen, die Fotos sind wunderbar und machen Lust, sofort mit dem Kochen loszulegen. Es gibt zudem zu jedem Rezept mindestens ein Foto, was mir sehr wichtig ist.
Wenn ihr also wieder mehr Gemüse (und auch Obst) auf euren Teller packen möchtet, lohnt sich das Buch auf jeden Fall.

Wie immer zeige ich euch heute ein paar Rezepte aus dem Buch, und zwar ein Hauptgericht, einen Salat und einen Cocktail.

Penne mit Kürbis-Cashew-Soße und Apfel-Radieschen-Salat


Los geht's mit einem knackigen, frischen Salat: Ich habe den Apfel-Radieschen-Salat ausprobiert, da ich Radieschen total liebe und die Kombi mit Äpfeln spannend klang.

Apfel-Radieschen-Salat

Die Rezeptangabe erschien mir für 4 Portionen zu wenig, deshalb habe ich die Zutaten etwas erhöht.
Ihr braucht:

  • 2 Äpfel, möglichst feste und keine mehligen
  • 1 Bund Radieschen
  • 4 Frühlingszwiebeln ind Ringe geschnitten (das erschien mir wiederum sehr viel, ich habe einfach einen halben Bund Schnittlauch verwendet, da ich keine Frühlingszwiebeln bekommen habe)
  • Saft einer Limette
  • 1/2 TL natives Olivenöl
  • 20 g frisch gehackten Koriander
  • Meersalz und schwarzen Pfeffer

Wenn ihr mögt, könnt ihr die Äpfel schälen, müsst ihr aber nicht. Viertelt sie, entkernt sie und schneidet sie in feine Scheiben. Legt diese übereinander und schneidet sie in feine Stifte.
Die Radieschen schneidet ihr auch in feine Stifte. Gebt beides zusammen in eine Schale, gebt die Frühlingszwiebeln, den Koriander, den Limettensaft, das Olivenöl, Salz und Pfeffer hinzu, vermischt alles gut und stellt den Salat für 30 Minuten in den Kühlschrank. Fertig ist ein erfrischender Salat.

Apfel-Radieschen-Salat

Nun komme ich zum Hauptgericht, einem Teller voll Pasta mit einer cremigen Soße aus Kürbis und Cashewkernen.

Penne mit Kürbis-Cashew-Soße

Der Titel des Gerichtes hat mich zunächst etwas irritiert: Penne in cremiger Kürbis-Käse-Sauce - denn Käse sucht man vergebens. Das Gericht ist vegan, es handelt sich also um eine Kürbis-Cashew-Soße - cremig ist sie dennoch.

Für 4 Portionen braucht ihr:

  • 300 g Hokkaido-Kürbisfruchtfleich, in Würfel geschnitten
  • 1/2 Zwiebel, in Spalten geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, geschält
  • natives Olivenöl
  • Meersalz und schwarzen Pfeffer
  • 5 Blätter Salbei - da ich keinen zu Hause hatte, habe ich etwas Thymian verwendet
  • 175 ml Gemüsebrühe
  • 100 g Cashewkerne, mindestens 3 Stunden (besser länger) eingeweicht, abgespült und abgetropft
  • 450 g Penne

Heizt den Backofen auf 180°C vor. Gebt den Kürbis zusammen mit der Zwiebel und dem Knoblauch in eine Auflaufform, salzt, pfeffert und beträufelt alles mit Olivenöl. Ab damit für etwa 25-30 Minuten in den Ofen. In den letzten Minuten gebt ihr den Salbei hinzu. Nehmt die Form dann aus dem Ofen und lasst sie 10 bis 15 Minuten abgedeckt ruhen.
Gebt die Gemüsebrühe in den Standmixer. Gebt die Kürbismischung, die Cashewkerne, Salz und Pfeffer hinzu und püriert das Ganze cremig. Gebt 2 EL Olivenöl hinzu und püriert die Soße weiter.
In der Zwischenzeit kocht ihr die Penne al dente. Fangt beim Abgießen etwa 125 ml Nudelwasser auf. Gebt die Pasta zurück in den Topf und mischt die Soße unter, so dass alle Nudeln etwas davon abbekommen. Gebt so viel Nudelwasser hinzu, dass die Soße schön cremig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, anrichten und auf Wunsch mehr Soße hinzufügen.

Penne mit Kürbis-Cashew-Soße


Zu guter Letzt komme ich nun noch zu einem total leckeren Cocktail, der mein neuer Lieblingsdrink für laue Sommernächte werden könnte: (Gin)Cocktail mit Minisirup


Gin-Cocktail mit Minzsirup


Zunächst braucht ihr hierzu Minzsirup. Ich empfehle euch: Macht gleich ein bisschen mehr davon, hält sich prima im Kühlschrank und schmeckt super lecker auch einfach nur in Sprudelwasser.
Für 3 kleine Fläschchen braucht ihr:

  • 250 g Rohrzucker
  • 250 ml Wasser
  • eine gute Handvoll Minzblätter

Bringt das Wasser zum Kochen, gebt den Zucker hinein und löst ihn unter Rühren auf. Lasst den Sirup 2 Minuten köcheln, nehmt ihn dann vom Herd und gebt die Minzblätter hinein. Lasst sie mindestens 15 Minuten, lieber sogar etwas länger ziehen. Damit der Sirup haltbar wird, lasst ihn noch einmal gut aufkochen, nachdem ihr die Minze entfernt habt und fühlt ihn dann sofort in sterile Fläschchen ab.

Minzsirup

Für 2 Cocktails braucht ihr dann

  • 60 ml Gin
  • 30 ml Minzsirup
  • 30 ml frisch gepressten Zitronensaft
  • Eiswürfel
  • 60 ml Prosecco
  • evtl. noch etwas Sprudelwasser
  • Minzblätter zum Servieren

Gebt Gin, Sirup, Zitronensaft und Eis in einen Cocktailshaker. Kräftig shaken und dann auf zwei Gläser verteilen. Fühlt diese dann mit Prosecco und ggf. etwas Sprudelwasser auf und garniert die Gläser mit der Minze. Und dann: CinCin!

Gin-Cocktail mit Minzsirup

Mein Fazit: Ich mag das Buch sehr und es viel mir tatsächlich schwer, für euch Rezepte auszuwählen, weil mir wirklich so einige gefallen haben. Das Buch werde ich sicher noch öfter zu Rate ziehen.

Na, habt ihr auch Lust bekommen?
Liebste Grüße von Martina

Das Buch wurde mir auf Anfrage zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Dennoch beschreibe ich hier meine eigene, unbeeinflusste Meinung. Am Verkauf des Buches bin ich nicht beteiligt.

Verlinkt mit Dienstagsdinge