Donnerstag, 31. August 2017

Saftige Blaubeer-Mandel-Tartelettes

Ihr Lieben,

auf meinem Blog gibt es ja schon das eine oder andere Rezept mit Blaubeeren: Blaubeerkuchen, Mango-Blaubeer-Chutney, Aprikosen-Blaubeer-Kuchen, Blaubeere-Joghurt-Gugl...
Ich mag Blaubeeren einfach. Man kann so viel mit ihnen machen. Und sie sind so lecker. Sie sind nicht zu süß und immer knackig. Ich mag nämlich nur knackiges Obst - Pfirsiche mag ich nur in der Konsistenz von Äpfeln, Birnen, die weich sind, rühre ich nicht an usw. Bei Blaubeeren muss man sich da keine Sorgen machen. Sie schmecken im Joghurt, in herzhaftem Essen, als Konfitüre. Am allerliebsten mag ich sie aber tatsächlich im Kuchen. Und als ich in der Zeitschrift "Lust auf Genuss" (7/2017) auf ein Rezept für Blaubeere-Tartelettes gestoßen bin, konnte ich nicht wieder stehen. Also habe ich es, mal wieder mit leichten Abwandlungen, nachgebacken. Fazit: Die machen glücklich!

Blaubeer-Mandel-Tartelettes

Für 12 Tartelettes braucht ihr:
  • 300 g Weizenmehl
  • 200 g Butter und noch etwas Butter für die Förmchen
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • Etwas Zimtpulver
  • Das Mark einer Vanilleschote
  • 100 g Puderzucker

Für die Creme braucht ihr:
  • 100 g weiche Butter
  • 80 g Rohrzucker
  • 2 Eier
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Likör - ich habe meinen selbstgemachte Kirsch-Cassis-Likör genommen, aber eigentlich gehört ins Originalrezept Mandellikör
  • Etwa 150g Heidelbeeren (waschen und gut abtropfen lassen)
  • Eine gute Hand voll Mandelblättchen

Blaubeer-Mandel-Tartelettes

Gebt das Mehl in eine Schüssel, drückt in die Mitte eine Mulde, gebt die Butter in Stücke, die Prise Salz und das Ei hinzu und siebt dann den Puderzucker darüber. Zimtpulver und Vanille dazu und dann alles zu einem glatten Teig kneten - sollte er zu klebrig sein, gebt noch etwas Mehl hinzu. Formt den Teig zur Kugel, verpackt sie mit Frischhaltefolie und gebt den Teig für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.
In dieser Zeit stellt ih die Creme fertig: Dazu schlagt ihr Butter und Zucker cremig, dann kommen Eier und Mandeln nach und nach hinzu, dann auch der Likör. Alles gut aufschlagen. 
Fettet die Förmchen leicht ein und teilt dann den Teig auf die Förmchen auf - ihr könnt den Teig natürlich auch ausrollen und dann verteilen. Ich forme den Teig aber immer per Hand in den Förmchen, das funktioniert prima.
Verteilt dann die Creme auf die Förmchen und belegt diese erst mit den Beeren und streut dann Mandelblättchen darüber. 
Nun kommen die Förmchen in den auf 175°C vorgeheizten Ofen. Die Tartelettes brauchen ca. 30 bis 40 Minuten; sie sind fertig, wenn sie goldbraun sind.

Blaubeer-Mandel-Tartelettes

So lecker, wie sie aussehen, sind sie tatsächlich auch. Die kommen ganz sicher auf die "Martinas-Lieblings-Blaubeer-Rezepte"-Liste.
Wie steht ihr zu Blaubeeren?

Liebste Grüße von Martina

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Donnerstag, 24. August 2017

Mediterranes im Glas: Schicht-AntiPasti

Ihr Lieben,

ich bin ein Familienmensch. Am liebsten hätte ich eine Großfamilie, mit vielen Tanten und Onkeln und Cousins und Cousinen und und und. Meine Familie ist nicht klein. Aber es ist leider auch keine Großfamilie. Vielleicht ist meine Vorstellung da auch sehr romantisch. Ich stelle mir immer vor, dass in so einer Familie immer alle füreinander da sind, sich gut verstehen, zusammen feiern und zusammen lachen. Wahrscheinlich ist es aber in vielen solcher Familien gar nicht so einfach. Schließlich sind wir alle verschiedene Charaktere und da ist es ja nicht gesagt, dass sich alle gut verstehen, nur weil es Familie ist.
Naja, ich habe jedenfalls keine so große Familie. Aber meine kleine Familie, die ist toll. Ich habe ein sehr enges und tolles Verhältnis zu meinen Eltern. Ich habe das große Glück, noch einen Opa zu haben! Bis vor kurzem hatte ich auch noch eine Oma.
Ich habe Cousins und eine Cousine. Und ich habe Patenkinder. Und das alles ist so wertvoll und so toll. Und ich bin sehr dankbar dafür.

Und wie das mit Familie so ist: es wird einem viel verziehen. Deswegen traue ich mich auch immer wieder, meine Eltern und meinen Opa als Versuchskaninchen zu benutzen, wenn ich mal wieder ein neues Rezept ausprobieren möchte. Denn auch wenn es einmal nicht schmeckt - Familie verzeiht!
Zum Glück hat mein letztes Experiment geklappt - deshalb stelle ich euch das Rezept auch vor.
Schichtdessert kennt man ja. Ich habe euch zum Beispiel ein Rhabarber-Tiramisu gezeigt.
Aber warum nicht auch mal eine Vorspeise im Schichtformat servieren?

Schicht-Antipasti

Für 4 Gläser meines Schicht-AntiPasti braucht ihr:
  • ca. 4 Scheiben Ciabatta-Brot
  • 1 Becher Magerquark
  • 1 Becher Frischkäse
  • 100 g geriebener Parmesan
  • Salz, Pfeffer
  • Eingelegte AntiPasti nach Geschmack
  • 1 Hand voll Basilikum-Blätter
  • 1-2 EL Olivenöl
Schicht-Antipasti

Schneidet das Ciabatta-Brot in Würfel und röstet es in einer Pfanne in Olivenöl an. Lasst es dann abkühlen.
Vermischt den Quark, den Frischkäse und den Parmesan miteinander und schmeckt die Masse mit Salz und Pfeffer ab.
Schneidet einige eingelegte AntiPasti, z.B. Auberginen, Zucchini und Paprika, in Würfel. Ich habe selbstgemachte AntiPasti verwendet - aber ihr könnt natürlich auch die aus dem Glas nehmen.

Schichtet dann in Gläser zunächst die Brotwürfel, dann die Antipasti-Würfel und dann je 2 EL der Frischkäse-Quark-Creme und wiederholt das Ganze noch einmal.
Gebt die Basilikumblätter mit dem Olivenöl und evtl. etwas Salz in einen Mörser und zerreibt sie, bis ihr Basilikumöl gewonnen habt. Beträufelt damit die Vorspeisen und dekoriert sie noch mit Basilikumblättern. 

Schicht-Antipasti mit Basilikumöl

Dann stellt ihr die Gläser mindestens eine Stunde kalt.
Die Vorspeise lässt sich super vorbereiten, sieht nett aus und schmeckt einfach lecker! Eine tolle Sommervorspeise, wie ich finde.

Schicht-Antipasti

Mit diesem Rezept mache ich mit beim schönen Event KNUSPERSOMMER 2017 von KNUSPERSTÜBCHEN.




Na, ist das Schicht-AntiPasti was für euch?
Liebste Grüße von Martina
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Freitag, 18. August 2017

Kirsch-Cassis-Likör

Ihr Lieben,

vielleicht erinnert ihr euch noch - ich habe im Winter schon mal Likör selbst angesetzt. Passend zur Jahreszeit war es ein Apfel-Likör mit Bratapfelaroma. Da der so lecker geworden ist, dachte ich mir, was mit Äpfeln funktioniert, funktioniert sicher auch mit anderen Früchten.
Und da ich von meiner Kirsch-Johannisbeer-Konfitüren-Session noch Kirschen und auch schwarze Johannisbeeren übrig hatte, habe ich diese Früchte für einen Likör angesetzt.

Kirsch-Cassis-Likör

Und jetzt muss ich euch echt sagen: Lauft los, versucht, noch Kirschen zu bekommen und schwarze Johannisbeeren! Und setzt den Likör an - er ist ein Traum! Wenn ihr keine Kirschen mehr bekommt, merkt euch das Rezept für nächstes Jahr. Wirklich! Es ist so lecker!
Der Likör hat eine wunderbare Farbe, schmeckt als Stamperl und auch wahnsinnig gut in Prosecco!

Kirsch-Cassis-Likör Stamperl

Wenn ihr Rosé-Prosecco nehmt, ist die Farbe gleich noch mal schöner.
Und ich bin mir sicher - auch Gin Tonic wird durch den Kirsch-Cassie-Likör perfekt gepimpt.
Ach, ich komme ins Schwärmen...
Aber jetzt zeige ich euch erstmal, wie ihr den Likör ansetzt.

Kirsch-Cassis-Likör mit Prosecco


Für etwa 3 kleine Fläschchen braucht ihr:

  • ca. 500 g Süßkirschen und Schwarze Johannisbeeren gemischt - ich hatte eine 1:1 Verhältnis
  • ca. 100 g Rohrzucker
  • ca. 600 ml Wodka und 100 ml weißer Rum

Schwarze Johannisbeeren

Die Mengen sind abhängig davon, wie saftig die Früchte sind. Wichtig ist, dass die Früchte vollkommen vom Alkohol bedeckt sind.
Gebt die Früchte in ein hohes Glas und zerstoßt sie etwas zum Beispiel mit einer Kartoffelpresse. Gebt dann den Zucker hinzu und vermengt alles. Dann kommt der Alkohol hinzu. Verschließt das Glas gut, schüttelt es etwas und lagert es dann für mindestens 4 Wochen an einem kühlen und dunklen Ort. Anfangs könnt ihr alle paar Tage das Glas etwas schütteln, damit sich der Zucker gut auflöst und verteilt.
Nach 4 bis 6 Wochen gießt ihr die Früchte durch ein in einem Sieb ausgelegtes Leintuch ab, presst die Früchte gut aus. Dann füllt ihr den Likör in schöne Fläschchen - und am besten gleich noch ein kleines Schnapsgläschen in euren Mund!

Kirsch-Cassis-Likör

Damit seid ihr sicher der Held/die Heldin, wenn ihr den Kirsch-Cassis-Likör bei einer Einladung mitbringt. Wenn ihr den Likör nicht noch viel lieber selbst behalten wollt - ich kann das sehr gut verstehen...

Habt ihr schon mal Likör selbst angesetzt?
Liebste Grüße von Martina

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Samstag, 12. August 2017

Mein erster Mohnzopf - fluffig und lecker

Ihr Lieben,

wir haben in der Familie zwei Juli-Kinder. Den Anfang macht mein Papa.
Natürlich möchte man seinem Papa einen leckeren Kuchen backen, den er gerne mag. Als ich ihn gefragt habe, welchen Kuchen er sich von mir wünscht, kam sofort: Einen Mohnzopf!

Ich backe ja schon immer wieder mal. Und daher gibt es einige Kuchenrezepte, die er kennt. Kuchen, die lecker sind. Kuchen, die ich kann. Aber nein, es soll ein Mohnzopf sein.
Naja, ok... noch nie gemacht... Hefeteig... Ok, könnte schon mal schief gehen. Mohnfüllung... Was machen wir da... Naja, lesen wir doch einfach mal los, dachte ich mir.
Eine leichte Nervosität war da. Was, wenn der Teig nicht aufgeht? Was, wenn der Zopf nicht schmeckt? Was, wenn ich es dann nicht schaffe, doch noch schnell einen anderen Kuchen zu backen.
Was soll ich sagen: Alle Bedenken waren umsonst - der Mohnzopf ist gelungen! Der Teig ist nicht nur aufgegangen, ich habe mich gefragt, wo er eigentlich hin will - denn er ist regelrecht aus der Schüssel raus gewachsen. Und so hatte ich am Ende so viel Teig, der sich auch noch super weiterverarbeiten ließ, dass ich nicht nur einen Mohnzopf gemacht habe, sondern auch noch Mohnzopf-Muffins. Das Fazit der Aktion: Das mache ich mal wieder!
Und heute - mit deutlicher Zeitverzögerung, habe ich auch endlich das Rezept für euch dabei!

Mohnzopf und Mohn-Zopf-Muffins

Für den Hefeteig braucht ihr:
  • 500 g Mehl (ich habe ganz klassisch Weizenmehl Typ 405 genommen)
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 2 Eier
  • 70 g Zucker
  • 125g weiche Butter
  • 1 Prise Salz

Zum Bestreichen
  • 2 EL Milch
  • 1 Eigelb

Für die Füllung
  • 250 g gemahlenen Mohn
  • 200 ml Milch
  • 50 g Sahne
  • 50 g Butter
  • 100 g Honig
  • 1/2 Päckchen Puddingpulver
  • 1 Vanilleschote
  • 1 TL Zimtpulver
  • 2 EL Rum
  • 50 g Rosinen
  • Etwas abgeriebene Schale einer Zitrone

Für den Zuckerguss
  • 1/2 Päckchen Puderzucker
  • Saft von bis zu einer Zitrone

Mohnzopf

Gebt das Mehl in eine große Schüssel und macht in der Mitte eine Mulde. Bröckelt die Hefe hinein und verrührt sie mit etwas lauwarmer Milch, 1 TL Zucker und etwas Mehl vom Rand. Diesen Vorteig lasst ihr dann etwa 15 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort (z.B. im Ofen bei ca. 20°C) gehen.
Gebt dann die Milch, den restlichen Zucker, die Eier, die Butter und Salz hinzu und verknetet alles zu einem glatten Teig. Und wie immer bei Hefeteil gilt: kräftig kneten!
Wenn der Teig zu klebrig ist, gebt noch etwas Mehl hinzu.
Dann darf der Teig etwa 45 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen.
In der Zwischenzeit könnt ihr die Füllung zubereiten. Verrührt dazu das Puddingpulver zunächst mit etwas Milch. Bringt die restliche Milch mit der Sahne, der Butter, dem Honig, der Vanilleschote, dem Zimt und dem Mohn zum Kochen - dabei immer schön rühren und 2 Minuten köcheln lassen. Gebt dann den Rum, die Zitronenschale und die Rosinen hinzu. Nehmt den Topf dann vom Herd.

Ich habe den Mohnzopf in einer Kastenform gebacken, damit er nicht so in die Breite geht. Die Kastenform habe ich gut eingebuttert und eingemehlt.

Mohnzopf

Knetet den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche noch einmal kräftig durch und rollt ihn dann zu einem Rechteck aus. Verteilt die Mohnfüllung darauf und rollt den Teig jeweils von der kurzen Seite bis zur Mitte auf. Schneidet ihn dann zwischen den beiden Röllchen durch und schlingt die Stränge ineinander. Gebt den Teig dann in die Form. Solltet ihr, wie ich, zu viel Teig haben, schneidet ihn so ab, dass er gut in die Form passt und macht aus dem Rest kleine Mohn-Muffin-Zöpfe bzw. Schnecken.

Mohn-Zopf-Muffins

Verquirlt 2 EL Milch mit einem Eigelb und bestreicht den Zopf damit.
Dann kommt er für ca. 60 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Backofen. Achtung: Die Muffins brauchen nicht so lange - nur etwa 25 Minuten.
Sollte der Teig zu dunkel werden, deckt ihn einfach mit Backpapier ab.

Lasst den Teig dann etwas abkühlen. Verrührt den Puderzucker mit dem Zitronensaft und gebt ihn dann über den Kuchen.
Fertig ist ein leckerer Mohnkuchen aus herrlich fluffigem Hefeteig. Der Mohnzopf hält sich einige Tage frisch, wenn ihr ihn in Albfolie gewickelt kühl aufbewahrt. Aber frisch schmeckt er natürlich am Allerbesten!

Mohn-Zopf-Muffins

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr Respekt vor einem neuen Rezept habt?

Viel Freude beim Nachbacken!
Liebste Grüße von Martina

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Sonntag, 6. August 2017

Lila Freuden: Lecker-saftiger Blaubeerkuchen

Ihr Lieben,

ich bin ja süchtig nach Koch- und Backzeitschriften. Ich muss sie alle haben, kann wirklich nur schwer widerstehen, mir immer neue zu kaufen. Das nimmt mitunter wirklich überhand. Aber ich finde es einfach so schön, darin zu blättern und mich inspirieren zu lassen. Meistens koche oder backe ich ein Rezept nicht 1:1 nach, sondern bringe meine eigene Note mit ein. Aber manchmal klingen Rezepte einfach auch so lecker, dass ich nicht das Gefühl habe, sie extrem abändern zu müssen. So wie bei dem saftigen Blaubeerkuchen (oder Heidelbeerkuchen), den ich euch heute zeige. Kleinigkeiten habe ich angepasst - so kommt bei mir Zimt dazu - und echte Vanille. Außerdem gibt's nen Zitronenguss statt Puderzucker. Aber auch ohne diese Änderungen ist das Rezept toll und super einfach.

Blaubeerkuchen - Heidelbeerkuchen

Ich habe das Rezept für den Kuchen in der Zeitschrift essen & trinken - Für jeden Tag SPEZIAL: Kuchenglück! entdeckt und nun schon zweimal gebacken. Und er kam jedes Mal gut an!

Was ihr braucht:
  • 300g Mehl
  • 2 1/2 TL Weinsteinbackpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g weiße Schokolade
  • 300g frische Blaubeeren
  • 100g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 125 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 1 TL Zimtpulver
  • Das Mark einer Vanilleschote
  • 200 g Sahnejoghurt - ich habe MinusL Joghurt griechischer Art verwendet

Für den Zuckerguss:
  • 1/2 Päckchen Puderzucker
  • den Saft von ca. 1/2 Zitrone 

Blaubeerkuchen - Heidelbeerkuchen

Gebt das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver in eine Schüssel und vermischt alles gut.
Hackt die Schokolade fein und gebt sie zum Mehl.
Schlagt die Eier, den Zucker und den Vanillezucker cremig auf, dann rührt ihr Butter, Joghurt, Zimt und Mark der Vanilleschote unter. Gebt nun nach und nach die Mehlmischung hinzu und vermengt alles gut miteinander - das geht am besten mit einem Teigspatel. Zum Schluss hebt ihr vorsichtig die Blaubeeren unter.
Legt eine Kastenform mit Backpapier aus und gebt den Teig hinein.
Dann kommt der Kuchen für 55 bis 60 Minuten in den auf 175 °C vorgeheizten Backofen (auf einen Rost auf der unteren Schiene).

Blaubeerkuchen - Heidelbeerkuchen

Lasst den Kuchen dann abkühlen und nehmt ihn dann aus der Form. Lasst ihn aber noch auf dem Backpapier. Vermengt den Puderzucker und den Zitronensaft miteinander und beträufelt den Kuchen damit. Backpapier weg - servieren - genießen!

Wie ist das eigentlich bei euch? Sagt ihr "Blaubeeren", "Heidelbeeren" oder sogar "Schwarzbeeren"? Laut Edeka handelt es sich hierbei ja nur um regional unterschiedliche Namen. Aber letztlich ist das ja auch egal, Hauptsache es schmeckt!

Liebste Grüße von Martina

Blaubeerkuchen - Heidelbeerkuchen

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